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Stefanie Kaiser teilt die Mannschaften für das Spielen nach dem Training beim Tag des Mädchenhandballs ein.

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Lernen vom Profi: Stefanie Kaiser in Aktion.

„Hundsmühlen war ja schon immer eine Handball-Hochburg“, sagte Robert Gröning in der NWZ, die über den Tag des Mädchenhandballs bei uns an der Grundschule Hundsmühlen berichtete. In der Sporthalle unserer Grundschule standen am 11. November die Mädchen im Fokus, weil niedersachsenweit der „Tag des Mädchenhandballs“ veranstaltet wurde. Robert Gröning ist nicht nur Vater an unserer Schule, sondern auch Jugendtrainer beim Hundsmühler TV, die derzeit in einer Spielgemeinschaft mit dem TvdH aus Oldenburg drei Mädchenmannschaften gemeldet hat. „Für uns ist das heute Nachwuchsarbeit“, sagte Gröning gegenüber der NWZ. Spielerisch, immer mit Ball und altergerechten Übungen, arbeitete er nacheinander mit allen Jahrgängen zusammen. Unterstützt wurde er dabei von zwei jungen Frauen mit Vorbildfunktion: Stefanie Kaiser, Handball-Nationalspielerin für Österreich, und Torhüterin Julia Renner. Beide spielen für den VfL Oldenburg in der Handball-Bundesliga. Für die beiden Profis ist der Ball, wenn sie ihn in der Hand haben, fast schon eine Verlängerung ihres Körpers. Vielen Kindern verlangte das Fangen und Werfen dagegen noch eine hohe Konzentration ab. Das ließ sich natürlich in einer Übungsstunde nicht entscheidend verbessern. „Es geht darum, ein Gefühl für den Handball zu bekommen“, sagte Kaiser. Ihr Ziel für diesen Tag sei vor allem, die Freude am Spiel zu vermitteln.

nwzUm das Video zu sehen, bitte hier klicken: http://www.nwzonline.de/videos/tag-des-maedchenhandballs-in-hundsmuehlen_a_31,1,3236726288.html